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Furbo Hundekamera – was macht Herr Bohne allein daheim?

Hallo zusammen. Heute geht es hier auf unserem Blog mal wieder um unseren Lieblingsvierbeiner. Wie ihr wisst, ist Herr Bohne seit 2010 echtes und lebendiges Familienmitglied aus Fell und ein Leben ohne ihn ist inzwischen für uns nicht mehr vorstellbar.

Als die Entscheidung fiel, dass die Oma einem ehemaligen Straßenhund ein neues Zuhause geben möchte und ein Vierbeiner in unsere Mehrgenerationenfamilie einziehen würde, war uns nicht bewusst, wie sehr dieser kleine Kerl hier alles auf den Kopf stellen würde. Denn eins vorneweg – so sehr wir unseren Herrn Bohne auch lieb haben, so sehr mussten wir in mancherlei Hinsicht unser Leben doch umdenken und neu strukturieren.

Herr Bohne ist in Rumänien geboren worden und wir wissen nicht, wie alt er genau war, als er nach Deutschland kam – das Alter konnte von der Tierhilfe und den Tierärzten nur geschätzt werden. Fest steht, dass wir uns für einen Hund mit Geschichte entschieden haben und sehr sicher ist es auch, dass die ersten Wochen und Monate Spuren in der Seele unseres Hundes hinterlassen haben.

Herr Bohne hat sich beispielsweise am Anfang bei jeder einzelnen Autofahrt (und war sie noch so kurz) übergeben müssen. Er wusste nicht, wie er die Treppenstufen unseres Hauses hinauf laufen soll, er bekam Panik, wenn die Uroma, die damals noch mit uns lebte, ihren Gehstock zum Laufen zur Hilfe nahm, er hatte Angst vor Fahrradfahrern, dem Pfeifen des Schiedsrichters auf dem benachbarten Fußballplatz und ich könnte diese Liste noch ewig so weiterführen. Wir haben viele seiner Ängste in den Griff bekommen und inzwischen hat unser kleiner Hund mit den großen ängstlichen Augen einen ziemlich großen Dickschädel entwickelt – wir haben ihm ziemlich viel erlaubt und vieles geduldet und durchgehen lassen, weil er uns leid tat und manchmal hätten wir ihn in der ein oder anderen Familiensituation doch ein bisschen besser erziehen können. Da Herr Bohne aber eine wirklich treue Seele, sehr kinderlieb und ein richtig toller Familienhund ist, sehen wir über das Betteln nach Leckerli und das Mitentscheidenwollen der Gassigang-Richtung großzügig hinweg. Meistens zumindest.  Da wäre dann aber noch das Thema der Schuhe, die immer wieder verschwunden sind, wenn wir nachhause kommen. Oft haben wir uns gefragt, was der Herr Bohne wohl noch so alles anstellt, wenn er allein zuhause ist? Wie sehr habe ich mich daher über die Anfrage zu diesem Produkttest gefreut, sie hätte besser nicht passen und meine Neugier befriedigen können.

Ich darf euch vorstellen:

Das ist Furbo.

Furbo ist eine Hundekamera und ab sofort wissen wir, egal, wo wir sind, was Herr Bohne zuhause macht, wenn wir nicht bei ihm sind.

Die Furbo-Hundekamera kommt gut bei unserem Vierbeiner an, denn, Herr Bohne weiß inzwischen, sie versorgt ihn mit Leckerli. Und einem Leckerli kann unser Herr Bohne nie widerstehen.

Furbo wurde für Hunde entwickelt. Wir können mit Furbo Herrn Bohne beobachten, ihn trainieren und von unterwegs sogar mit ihm sprechen und, für ihn wahrscheinlich das allergrößte: Wir können ihm aus der Ferne Leckerlis zuwerfen.

Hier sehe ich auf meinem Handy-Display, was Herr Bohne genau in diesem Moment macht. Das funktioniert auch von unterwegs.

Meine größte Sorge war, ob ich die technische Umsetzung der Hundekamera direkt hinbekommen würde, aber der Aufbau war wirklich einfach. Ich habe die Kamera ausgepackt, den Stecker in die Steckdose gesteckt und mir anhand der beiliegenden Anleitung die zugehörige App auf mein Handy geladen und auch die Installation dieser App war wirklich toll erklärt und hat nur wenige Minuten gebraucht. Der Furbo ist mit unserem W-Lan verbunden und über die App kann ich Furbo einschalten – innerhalb weniger Sekunden habe ich Sicht auf das Zimmer und bekomme gestochen scharfe Aufnahmen von unserem Hund.

So sehen die Fotoaufnahmen aus, die ich von Herrn Bohne über die Furbo-Foto-Funktion von ihm machen kann. Wie ihr seht, Herr Bohne hält sich sehr gerne in der Nähe des Furbos auf – immer in der Hoffnung, sie könnte Leckerli für ihn ausspucken.

Leider habe ich noch nicht heraus gefunden, was genau Herr Bohne mit unseren Schuhen macht, wenn wir nicht in der Nähe sind – vielleicht ahnt er ja doch, dass es schlauer ist, mit Furbo im Haus die Schuhe an Ort und Stelle stehen zu lassen oder es ist purer Zufall, dass sie, seit wir Furbo haben, nie in dem Raum gelandet sind, in dem Furbo gerade aufgebaut ist (die Hundekamera ist sehr leicht und kann jederzeit an einem anderen Platz im Haus aufgstellt werden). Ich finde es aber sehr lustig, zu schauen, wie Herr Bohne seine Zeit vertreibt. Die Furbo alarmiert mich, wenn er bellt  und ich kann nachsehen, ob etwas passiert ist. Herrn Bohne haben wir in kürzester Zeit an Furbo gewöhnt, nun wird die Oma in die App-Funktionen eingewiesen und ich bin ganz sicher, dass hier viele tolle Momente in Foto- oder Videoaufnahmen festgehalten und der Oma als Frauchen Nummer 1 viel Spaß machen werden. Auf alle Fälle ist es sehr beruhigend, daheim nach dem Rechten schauen zu können.

Herr-Bohne-Tipp: Am Black Friday (23.11.18) wird es auf Amazon die Furbo-Hundekamera zu einem tollen Schnäppchen-Preis geben.

Wir sagen Dankeschön für die wirklich tolle Kooperation bei der wir viel Spaß hatten.

 

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Autor

Sina ist 35 Jahre alt, seit 2010 Frauchen von Herrn Bohne und seit 2011 Mama eines kleinen Mädchens. Sina arbeitet hauptberuflich in einer großen Verwaltung und berät hier viele Menschen im persönlichen Kundenkontakt. Den perfekten Ausgleich zu ihrem Beruf findet Sina in ihrer Leidenschaft des Schreibens, seit dem Jahr 2011 nicht nur leise im Privaten, sondern etwas lauter in der virtuellen Welt als Bloggerin und freie Internetautorin.
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Kategorie: Alltagsbunt

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Wie cool ist das denn? Würde mir für unsere Katzistät auch gefallen. Wissen, was Gaston gerade tut…… schlafen wahrscheinlich 😉
Herzlichst
yase

Liebe Sina,
grins, ich habe gerade etwas Ähnliches gedacht wie Yase: Eine Leckerli-werfende Kamera, das wäre für unsere zwei Katzen bestimmt auch der Hit. Und vor allem Maxwell, der Trockenfutter sowieso lieber mag als alles andere, wäre von der Kamera vermutlich nicht werzukriegen ;-)) Garantiert würden auch meine Enkelkatzen das Ding lieben – die lieben nämlich auch MICH vor allem wegen der Leckerlis, die sie bei meinen Besuchen kriegen 😉 Kein Wunder also, dass Herr Bohne so begeistert vom Furbo ist – auch wenn es fortan für ihn heißt „Big Brother is watching you“ und diverse Schuhversteck-Aktionen somit nicht mehr unbeobachtet bleiben…
Herzliche Rostrosengrüße, Traude
https://rostrose.blogspot.com/2018/11/der-perfekt-gefullte-kleiderschrank-fur.html
PS Und danke für deine Verlinkung deines vorigen Beitrags bei ANL – hat prima geklappt!
PPS: Und natürlich Herr-Bohne-Krauler!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Na das ist ja was, Sachen gibts ;)…
Aber schön muss ich sagen, könnte mir für unsere Katze auch gefallen.
Der Herr Bohne guckt wirklich herzerweichend, ein witziger Kerl. Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr viel Spaß miteinander habt und über die Jahre ein eingespieltes Team…
Meine Katze ist seid 14 Jahren bei uns, es ist noch immer nicht genau raus wer eigentlich der Chef ist, wir haben anfangs auch verpasst klare Grenzen zu setzen. Aber egal, es ist nun wie es ist… 😉
Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag.
Liebe Grüße von der Insel Rügen, Mandy
… meine Lieblingsjahreszeit? Der Frühling! Der Lieblingsmonat Mai! 🙂